Microplastic in tap water

A few days ago a friend from London send me this article from the guardian. Which I like to share with you.

https://www.theguardian.com/environment/2017/sep/06/plastic-fibres-found-tap-water-around-world-study-reveals

 

It doesn’t come as a surprise to me, and it just shows how important our project is today and tomorrow for the world. Scientists created plastic a hundred years ago. Now it’s all around us – both visible and invisible but what are the health impacts of micro plastic ? – Thank God that the mainstream media finally brought our awareness to this dramatic problem we all face. All those unnecessary plastic bottles, which will eventually degrade into micro plastic and most likely end up as micro plastic particles in the tap water system of our children and grandchildren and make them sick. Even today we already face the consequences of the use and plastic waste we created in the past decade destroying our environment in the process of degrading plastic into micro plastic and making it a delicate, invisible subject hurting us, our children and planet earth.

 

It is time to liberate our tap water!!!

Our holistic solution and new technology at nui well make the use of water plastic bottles obsolete while at the same time it nurtures and filters water in a way that was never seen before. Imagine, a network of water stations throughout your city. More water stations than Starbucks coffee shops, you bring only your glass bottle

If you are interested in expanding your knowledge about microplastics you find further links here:

http://www.dw.com/en/plastic-fibers-pervasive-in-tap-water-worldwide-new-study-shows/a-40370206

http://www.dw.com/en/living-planet-save-our-seas/av-40510554

Strukturiertes Wasser

… der Beste Energy-Drink auf der Welt

Auf molekularer Ebene betrachtet besteht unser Körper aus 99% Wasser, wenn man von der Anzahl der Moleküle ausgeht! Dieser bemerkenswert hohe Wasseranteil in uns, lässt uns darauf schließen das konsumieren von qualitativ hochwertigem Wasser einen postiven Einfluss auf unseren Körper hat:  Was ist mit premium, vital oder Qualitäts-Wasser  gemeint ? – Es bedeutet strukturiertes Wasser. Warum ist hexagonal geordnetes Wasser anders? Hexagonales Wasser ist von entscheidender Bedeutung für eine gesunde, vitale Funktionweise der DNA, Enzymreaktionen und zahlreiche andere Stoffwechselfunktionen, eigentlich ist strukturiertes Wasser der Hauptträger aller bioelektrischen Signale in unserem Körper. Sozusagen beschreibt es ein Flüssigkeit Netzwerk auf zellulärer Ebene in uns und trägt somit die Hauptrolle schlechthin. Wasser ist an der optimalen Funktionalität aller unserer körperlichen und geistigen Funktionen direkt beteiligt. Das ist doch bemerkenswert, oder ?

Was glaubst Du, passiert mit Deinem Körper und Geist wenn Du beginnst strukturiertes, vitales Leitungswasser zu konsumieren ?  

Um dies zu beantworten, laßt uns einen Blick auf die wissenschaftliche Forschungs-Gemeinschaft werfen und sehen, was Wissenschaftler über strukturiertes Wasser sagen:

Dr. Mu Shik Jhon (1932-2004), einer der weltweit führenden Autoritäten auf dem Gebiet der Wasserforschung hat festgestellt, dass die Anwesenheit von hexagonal strukturiertem Wasser in unserem Körper dies alles auslöst:

BESSERE PHYSIOLOGIE

VITALITÄT

GUTES IMMUNSYSTEM

RASCHE HYDRATION

MOLEKULARE KOHÄRENZ

VERBESSERTE MINERALSTOFF AUFNAHME

FIT IM ALTER

WOHLBEFINDEN

Alles in allem verbessert sich unsere Vitalität  und strukturiertes Wasser spielt eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Krankheiten, indessen trägt es das Potenzial unseren Alterungsprozess zu verlangsamen. Ganz ehrlich unser Körper liebt hexagonal strukturiertes Wasser. Dr. Mu Shik John hat sein Leben dem Studium des Wassers gewidmet um alle Stücke des Wasser Puzzle zusammenzutragen. Seine Entdeckungen und Theorien  haben das wissenschaftliche Denken in Bezug auf Wasser weltweit revolutioniert. Für jeden der interessiert ist  mehr hierüber zu erfahren,  kann ich dieses Buch von Dr. Mu Shik Jhon empfehlen :

“Hexagonales Wasser: Der Schlüssel zu unserer Gesundheit”.

Nach über 30 Jahren international anerkannten Forschungen erkennt die wissenschaftliche Gemeinschaft nun , die Entdeckungen und Studien des französischen Arztes Jacques Benveniste (1935 – 2004) an. Nachdem er in den 80iger und 90iger Jahren in die Kritik geraten ist, ist sein Werk heute wieder rehabilitiert.  Ist es ein Wunder, oder sind wir endlich bereit, zu akzeptieren und uns zu öffnen für die Erkenntnisse, daß der Alterungsprozess und unser allgemeines Wohlbefinden durch unsere körpereigenen Zellstruktur von der Einnahme von hexagonalem Wasser positiv beeinflusst wird?! Wasser ist unsere universeller Quell des Lebens und ist das wichtigste Element für eine gesunde Existenz aller Lebewesen auf unserer Erde. Ein gesunder funktionierender Organismus besteht  auf Zellebene aus flüssigkristallinen hexagonalen Wasserstrukturen, die für vitale Lebensprozesse und pure Energie in Körper und Geist wesentlich sind. Diese spezielle Wasserstruktur erzeugt eine positive Molekular Kohärenz, die es Wasser ermöglicht, positive Informationen zu archivieren und zu übertragen,  ähnlich der Funktionsweise von Quarzen in  Computern und Uhren.  Wendet man diese Forschungsergebnisse  aktiv an und gestatten unserem Bewusstsein die Zusammenhänge von der Bedeutung von strukturiertem Wasser zu verstehen und akzeptieren, öffnen sich ungeahnte neue Horizonte im Leben von jedem Einzelnen als auch unserer globalen Gemeinschaft. Kurzum, diese komplexen wissenschaftlichen Studien in einfache Worte zusammengefasst:

Struckturiertes  Wasser,  ist auf lange Sicht gesehen der beste Energy-Drink den Du trinken kannst

Viktor Schauberger

Viktor Schauberger hatte ein tiefes Verständnis für die evolutionären Prozesse  innerhalb der Natur, lüftete Geheimnisse und Ziele, die sich insbesondere im Wasser als heiliger lebensspender Organismus in Allem befindet.

Viktor Schauberger erblickte am 30. Juni 1885 in Holzschlag am Plöckensteinersee in Oberösterreich das Licht der Welt. Er entstammt einem uralten bayrischen Adelsgeschlecht. So wie er selbst, waren bereits seine Vorfahren schon immer eng mit dem Wald verbunden.

“Von meiner frühsten Kinderjahren an war es mein grösster Wunsch, Förster zu werden, so wie mein Vater, Grossvater, Urgrossvater und dessen Vater es gewesen sind”                                                  Viktor Schauberger

Schon in seiner frühen Jugend lief er tagelang in den Wäldern, rund um den Plöckensteinersee herum und beobachtet die Tier- und Pflanzenwelt. Sein Vater bestand darauf, dass er eine akademische Ausbildung als Forsttechniker machen sollte. Viktor konnte sich jedoch für diese Art von Studium nicht begeistern. Er weigerte sich, im glauben daran, daß sein Kopf mit diesen modernen Theorien angefüllt nutzlos ist und ihn davon abhält von der Natur direkt zu lernen und brach das Studium ab. Stattdessen absolvierte er die mehr praktisch orientierte Forstschule, die er 1904 mit einem staatlichen Försterexamen abschloss. 1911 wurde er bei der “fürstlichen Schaumburg-Lippe Herrschaftsverwaltung” in Steyrling angestellt. Von 1914-1918 leistete er Kriegsdienst, wo er 1918 verletzt wurde. Nach dem 1.Weltkrieg nahm er sein Dienste in der Herrschaftsverwaltung wieder auf.

Als Förster hatte er die Gelegenheit, täglich die Natur zu beobachten, um herauszufinden, wie die Natur funktioniert, wie Wachstum, Bewegung und Leben entstehen. Aufgrund seiner Beobachtungen entwickelte der Naturforscher neben der Wirbeltechnik auch Energiegewinnungskonzepte, die ganz anders als die herkömmlichen Technologien aufgebaut sind. In erster Linie war es das Wasser, das ihn am meisten interessierte. Er bezeichnete das Wasser als “Blut der Erde”. Er drang mit seinem Geist immer tiefer in das lebenspendende Elexier ein und entlockte ihm im Laufe seines Lebens einige bis dahin nicht wahrgenommene Eigenschaften. Seine Beobachtungen und Faszination für das Wasser führten

1922 zur Vollendung seiner ersten Holzschwemm-Anlagen in Steyrling . Im selben Jahr wird er, aus Dankbarkeit und Anerkennung für seine Leistung, vom Fürsten zum Wildmeister befördert. In den Jahren darauf werden unter seiner Leitung weitere Holzschwemm-Anlagen in Österreich, Jugoslawien und Bulgarien errichtet.

1924 wird Viktor Schauberger zum Reichskonsulent für Holzschwemm-Anlagen ernannt. Die herkömmlichen Akademiker und staatlichen Beamten waren immer feindselig gegenüber seinen unkonventionellen, erfolgreichen Ideen. Sie versuchten Viktor zu schaden, wo sie konnten und bekämpften seine revolutionären Gedanken und Pläne mit allen Mitteln.

Während dieser schweren Jahre war der international bekannte Hydrologe Prof. Dr. Philipp Forchheimer (1852-1933) eine grosse Hilfe. Er begleitete Viktor Schauberger auf Schritt und Tritt, und es erwuchs in all den Jahren ein tiefe Freundschaft. Obwohl Viktor Schauberger bis 1934 vor allem mit dem Bau von Holzschwemmanlagen beschäftigt war, widmete er sich während dieser Zeit vielen anderen Aspekten des Wassers. Er fand heraus, dass die Arbeitsweise der Natur und ihre Energiegewinnung gerade um 180° der technischen Energiegewinnung der Menschen entgegenläuft.

Er stellte die Frage:

“Muss eine Technik, die zu so schweren Störungen in der Natur führt und die mit so schlechten Wirkungsgraden arbeitet, nicht falsch sein?”           Viktor Schauberger

Alle Dampfmaschinen und Explosionsmotoren, von denen die Welt so voll ist arbeiten mit einem Wirkungsgrad der keine 50% übersteigt. Mehr als die Hälfte der zugeführten Energie bleibt ungenutzt und geht in From von Wärme- und Reibungsenergie verloren. Er kam zum Schluss:

“Wir bewegen falsch – wir verwenden eine falsche Bewegungsform.”      Viktor Schauberger

“In der Natur gibt es keine geraden Linien”, war ein Ausspruch von Viktor Schauberger. Kurven, Wellen, gebogene und geschwungene Formen hin zum Wirbel sind die Formen des Lebens.

In der Natur gibt es sowohl das Druckprinzip (Explosion) als auch das Zugprinzip (Implosion). Das Druckprinzip wirkt auflösend, zersetzend und wird zum Abbau bzw. der Zerstörung gestorbener Organismen verwendet. Das Zugprinzip dagegen wirkt zusammenziehend, aufbauend und dient dem Wachstum aller Lebewesen, den Pflanzen, Tiere und Menschen. Die Implosion wirkt strukturverkleinernd, verdichtend. Diese Verdichtung führt zu einer Abnahme des Reibungswiderstandes und einer Abkühlung. Thermische Energie wird also in höhere Energieformen – Bewegungs-, Wachstums-, Lebensenergie – umgewandelt. Die Bewegungsform die erschafft, entwickelt, veredelt und aufbaut ist die zykloide Raumkurvenbewegung, eine spiralförmige Bewegung von aussen nach innen. Wir finden sie überall in der Natur, wo aufbauende Kräfte am Werk sind. In den Spiralnebeln und den Bewegungen der Planetensysteme, in Zyklonen und Hurrikans, in der Bewegung des Wassers usw.

In einer Serie von Artikeln in der Zeitschrift. “Die Wasserwirtschaft” 1930-1931 publizierte Viktor Schauberger zum ersten Mal seine Gedanken über die Energieverhältnisse und seine These über die Gesetze der Bewegung des Wassers.

1931-1932 machte er, zusammen mit Dipl Ing. Winter, erste Versuche zur direkten Erzeugung von Elektrizität und Treibstoff aus Wasser. Diese Versuche waren jedoch nicht befriedigend und führten zu keinen nennenswerten Resultaten.

1933 erscheint in Wien sein erstes und einziges veröffentlichtes Schriftwerk “Unsere sinnlose Arbeit” Die Quelle der Weltkrise

1934 interessierte sich ein deutscher Industriemanager aus Bremen für die Patentrechte am “Heilwasser”. Adolf Hitler erfuhr über diesen Manager von Schaubergers Forschungstätigkeit. Darauf erhielt Viktor Schauberger eine Einladung nach Berlin. Es folgten Gespräche mit Adolf Hitler über Land- und Forstwirtschaft und Wasserbau. Schauberger lehnte die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Reich ab. Einige Jahre später sollte sich zeigen, dass Hitler immer noch an seinen Arbeiten interessiert war.

1937 wollte er seine “Wärme-Kälte Maschine”, die von den Siemens-Werken nach seinen Anweisungen gebaut wurde, demonstrieren. Die Maschine wurde während seiner Abwesenheit und ohne seine Erlaubnis gestartet. Sie schmolz bei einer Temperatur von 4000°C und wurde dabei total zerstört.

1939 teilte er der Öffentlichkeit mit, dass er einen “Repulsator” erfunden hätte. Grosse Firmen waren an dieser Maschine interessiert.

1940 Begann man bei der Firma Kämpfer in Wien/Berlin einen “Repulsator” zu konstruieren und zu bauen, der als Flug- oder U-Bootsmotor dienen sollte. Es dauerte nicht lange bis sich das Oberkommando der Wehrmacht einmischte und den Bau als “geheim” erklärte. Viktor Schauberger wurde einem Adjutanten Görings unterstellt und Kämpfer wurde verhaftet. Die Herstellung wurde der Firma Kertel in Wien übertragen.

Anfang Juli 1941 wurde Viktor Schauberger in den Sudetengau geschickt. Es hiess, dass die Arbeiten an der “Repulsine” vom Rüstungswerk in Neudeck fortgesetzt würden. Er erzählte später, dass man ihn zwischen den verschiedenen Rüstungswerken hin und her geschickt habe und dass der “Repulsator” vom Oberkommando der Armee beschlagnahmt wurde. Schauberger wurde zusammen mit der Maschine zu Messerschmidt nach Augsburg geschickt, wo diese bei Experimenten aufgrund mehrer Risse zerstört wurde. Er arbeitete dort an Motorkühlungen und führte Korrespondenz mit Konstrukteur Heinkel über einen Flugzeug-Turbinen-Antrieb.

1941 wurde Viktor Schauberger, durch die Intrigen des Wiener-Ingenieurvereins, vorübergehend in die Irrenanstalt Mauer-Öhling eingewiesen. Nach der Entlassung wurde er ständig von der SS überwacht.

1944 wurde er unter der Drohung, gehängt zu werden, gezwungen, im KZ Mathausen an der Weiterentwicklung der “Repulsine” zu arbeiten. Er war kein Gefangener, aber dienstpflichtig, und musste der Kommandierung Folge leisten. Ziel war die Entwicklung eines U-Boot-Antriebes.

Ende 1944 wurden die Arbeiten am “Repulsator” in Wien an der SS-Ingenieursschule am Rosenhügel, weiter geführt.

1945 Überführung nach Leonstein, wo er mit der Arbeit des sog. “Klimator” beschäftigt war. Nach Kriegsende wurde Viktor Schauberger von US-Besatzungstruppen überwacht. Sie beschlagnahmten sämtliche Geräte und Materialien. Auch den russischen Truppen sind Unterlagen und Gerätschaften bei Plünderung seiner Wohnung in Wien in die Hände gefallen.

1947 siedelte Viktor Schauberger nach Salzburg um, wo er zusammen mit der Firma Rödhammer&Co. die “Wasserveredelungsapparaturen” weiterentwickelte und baute.

In den Jahren 1948-1950 war er mit umfassenden Landwirtschaftsversuchen beschäftigt und kooperierte mit der Firma Rosenberger in Salzburg, um Bodenbearbeitungsgeräte aus Kupfer und Wasserapparate herzustellen und zu verkaufen. Gleichzeitig waren Kupferschmiede und Mechaniker mit der Herstellung der Sogturbine beschäftigt.

1954 wird sein entwickeltes “Heimkraftwerk” bei den ersten Probeläufen durch Regulierungsprobleme beschädigt.

1957 arbeitete er mit der Firma Swarovski im Tirol zusammen, um weitere Heimkraftwerke zu bauen. Die Probleme der Regulierung der Tourenzahlen konnten jedoch nicht gelöst werden. Grosskonzerne wie die Turbinenindustrie Voith, Krupp, Siemens und Brown Boveri, amerikanische, russische und Schweizer Industrielle zeigten grosses Interesse an den Entwicklungen Schaubergers. Alle machten sie ihm grossartige Angebote.

1958 traten unbekannte Amerikaner bei ihm auf. Ein Firmenkonsortium bietet Schauberger unbegrenzte finanzielle Mittel zur praktischen Erforschung der “Implosionsenergie” an. Er reist mit seinem Sohn Walter Schauberger in die  USA. Nach schwerwiegenden Auseinandersetzungen verlässt Schauberger die USA, nachdem er gezwungen worden ist, einen Vertrag zu unterschreiben, dass alle bisherigen und alle zukünftigen Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Implosion der amerikanischen Seite gehören sollten. Sämtliche Modelle und Arbeitsunterlagen bleiben in den USA. Fünf Tage nach seiner Rückkehr, am 25. September 1958, starb Viktor Schauberger in Linz im Alter von 73 Jahren.

Er wiederholte dauernd:

“Alles haben sie mir genommen. Ich besitze nicht einmal mich selber!”

Benutzte Quellen:

www.pks.or.at und Olof Alexandersson, Lebendes Wasser,

Mögen wir alle Viktor Schaubergers geistigem Wunsch nachkommen, diese wundervolle Technologie in die Welt zu tragen zum Wohle Aller – im Einklang mit der Natur, in Harmonie und Frieden eine neue Welt zu gestalten.

Ich hoffe und wünsche mir, das wir gemeinsam es schaffen diesen genialen Naturforscher aus vergangenen Tagen, dem Visionär und Pionier Viktor Schauberger mit unserer Arbeit die Ehre zu Teil kommen lassen, die ihm zu Lebzeiten nicht gegönnt war und wir ein Stück  an der Erfüllung seines Traumes, beitragen die Welt durch sein Vermächtnis zu einem lebendigen, Wasserwirbelnden, harmonischen Ort noch für viele Generationen nach uns im Einklang mit der Natur zu transformieren. 

Vielleicht ist die wahre Rolle der Menschheit als Hüter der Erde nur durch einen grundlegenden Wandel in unserer Einstellung und Bewusstsein wahrhaftig möglich. Ich bin und bleibe optimistisch, das wir jeden Tag wenn auch mit kleinen Schritten dem Großen ganzen einen Schritt näher kommen. Auch wenn die Zeit und möglicherweise die Gesellschaft nicht reif genug ist, verantwortungsvoll mit der großen Kraft und Nutzen von Viktor Schaubergers gesamten Vermächtnis, an Ideen und Entwicklungen umzugehen , da er seiner und  unserer Zeit weit voraus lag, so haben wir doch heut das Glück seine inspirierten belebende Wasserwirbel-Technik, einzusetzen um uns und der Welt beim Paradigmenwandel zu unterstützen.